Verfasst von: hemaat | 23. März 2009

Im März in den OÖN dazu

Linzer Straßenbahn auf neuen Wegen

Ab September 2011 soll die Linzer Straßenbahn erstmals die Stadtgrenze überwinden. Die Schienen soll bis zum Harter PSTraßenbahnlateau in Leonding führen. Das Projekt ist mit einem Volumen von 150 Mio. Euro die größte Nahverkehrsinvestition im Großraum Linz, mit der man mehr Pendler von der Straße auf die Schiene locken will. Am Montag erfolgte der Spatenstich für die 5,3 Kilometer lange Strecke.
Während der Anteil des öffentlichen Personennahverkehrs am Gesamtaufkommen in Linz 24 Prozent beträgt, setzen die Pendler aus den Umlandgemeinden in wesentlich höherem Ausmaß auf den eigenen fahrbaren Untersatz. Hinzu kommt, dass Experten eine weitere Zunahme des Verkehrs südlich von Linz prognostizieren. Daher sieht die Linz AG in der Straßenbahn-Verlängerung ein Leitprojekt für die Zukunft der Öffis.
Ab September 2011 soll die Linzer Straßenbahn erstmals die Stadtgrenze überwinden. Die Schienen soll bis zum Harter Plateau in Leonding führen. Das Projekt ist mit einem Volumen von 150 Mio. Euro die größte Nahverkehrsinvestition im Großraum Linz, mit der man mehr Pendler von der Straße auf die Schiene locken will. Am Montag erfolgte der Spatenstich für die 5,3 Kilometer lange Strecke.
Während der Anteil des öffentlichen Personennahverkehrs am Gesamtaufkommen in Linz 24 Prozent beträgt, setzen die Pendler aus den Umlandgemeinden in wesentlich höherem Ausmaß auf den eigenen fahrbaren Untersatz. Hinzu kommt, dass Experten eine weitere Zunahme des Verkehrs südlich von Linz prognostizieren. Daher sieht die Linz AG in der Straßenbahn-Verlängerung ein Leitprojekt für die Zukunft der Öffis.

 

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Verfasst von: hemaat | 18. Februar 2009

Und was sagen die Grünen dazu……

Festlegung der Straßenbahntrasse durch das Trauner Zentrum. Die Diskussion wurde bereits begonnen, als sich aber divergierende Meinungen (SPÖ: über Hauptplatz, ÖVP: Untertunnelung des Zentrums, Grüne: über Grinningerstraße) zeigten, unternahm Bürgermeister Schlögl nichts mehr und überließ die weitere Vorgangsweise seinem Nachfolger.
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Verfasst von: hemaat | 20. November 2008

Bericht des Ausschusses für Verkehrsangelegenheiten

betreffend Bezuschussung der Errichtung von Infrastrukturprojekten im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs anlässlich der verlängerten Straßenbahnlinie „3″ (Bauabschnitt Doppl II)

[Landtagsdirektion: L-14063/7-XXVI,
miterledigt Beilage 1657/2008]

In der vom Land OÖ in Auftrag gegebenen AXIS-Studie zur Gestaltung des Öffentlichen Verkehrs im Raum südwestlich von Linz aus dem Jahr 1997 wird im Resümee festgehalten, dass auf Grund der prognostizierten Strukturdaten mit einem stetigen Anstieg des Verkehrs im Untersuchungszeitraum zu rechnen ist. Bestehende Kapazitätsengpässe im Kfz-Verkehr werden nur teilweise durch die geplanten Ortsumfahrungen und Kapazitätserweiterungen entschärft. Die Chancen eines effektiven öffentlichen Verkehrs sind daher besonders hoch einzustufen.

Im Rahmen eines kurz- und mittelfristigen Maßnahmenbündels wurde empfohlen, eine Bevorrangung des öffentlichen Busverkehrs durch Busspuren zu erreichen. Langfristig wird in der AXIS-Studie für den Abschnitt Harter Plateau/Wagram/Trauner Kreuzung ein schienengebundenes Verkehrsmittel der neuesten Technologie auf der B 139 ab dem Hauptbahnhof Linz empfohlen. Dieser Empfehlung wurde dadurch Rechnung getragen, dass bereits beim Busspurausbau entlang der B 139 im Bereich des Stadtgebietes von Leonding eine entsprechende Grundvorsorge für eine Stadtbahntrasse in Straßenmittenlage berücksichtigt wurde.

Im Zusammenhang mit der ebenfalls beschlossenen Errichtung einer Straßenbahnlinie auf das Harter Plateau – derzeit bis Weingartshof – erscheint es sinnvoll, für eine allfällige Trassenverlängerung bis zur Trauner Kreuzung Vorleistungen für eine Trassensicherung zu erbringen. Diese Vorleistungen umfassen die Planung des generellen Projektes der Straßenbahnverlängerung bis zur Trauner Kreuzung sowie Planung, Errichtung und Erhaltung eines Straßenbahntunnels zwischen der Kreuzung Weingartshof und dem geplanten T-Knoten der Umfahrung Doppl II und einer Böschungssicherung.

Diese Vorleistungen für eine Trassensicherung werden seitens des Landes Oberösterreich wie folgt bezuschusst:

- Das Land zahlt der Stadt Linz für die Errichtung von Infrastrukturprojekten im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs (Bauabschnitt Doppl II) einen Zuschuss zu den Investitionskosten in Höhe von max. 3,500.000 Euro (Deckelung).

- Der Zuschuss des Landes erfolgt in Teilzahlungen, wobei die 1. Rate in Höhe von 180.000 Euro unverzüglich nach Eintritt der Rechtswirksamkeit der abzuschließenden Zuschussvereinbarung und der Restbetrag in Höhe von max. 3,320.000 Euro binnen weiterer 34 Monaten an die Stadt Linz überwiesen wird.

Gemäß § 26 Abs. 8 Haushaltsordnung des Landes Oberösterreich bedürfen sogenannte Mehrjahresverpflichtungen des Landes Oberösterreich der Genehmigung des Oö. Landtags.

Der Ausschuss für Verkehrsangelegenheiten beantragt, der Hohe Landtag möge beschließen:

1. Der Bericht der Oö. Landesregierung wird zustimmend zur Kenntnis genommen.

2. Der Oö. Landtag genehmigt gemäß § 26 Abs. 8 Haushaltsordnung des Landes Oberösterreich die Bereitstellung eines Betrages von max. 3,5 Mio. Euro (Deckelung) in den Jahren 2009 – 2012 für die Bezuschussung der Errichtung von Infrastrukturprojekten im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs anlässlich der verlängerten Straßenbahnlinie „3″ (Bauabschnitt Doppl II).

Verfasst von: hemaat | 6. Oktober 2008

Artikel in den OÖN vom Oktober 2008

TRAUN. Bis 2013 soll die Straßenbahn von Linz zur Trauner Kreuzung fahren. Und später durch Traun bis Ansfelden. Nur das Wie ist noch die Frage.
Von Renate Schiesser
Über den Hauptplatz könnte die Straßenbahn, von der Kremstalstraße kommend, wegen Platzmangels nur eingleisig geführt werden. Oder unterirdisch, was jedoch aus finanziellen Gründen als unwahrscheinlich gilt. Alternative: eine Fahrt durch die parallel verlaufende Grinningerstraße.
Drei mögliche Varianten

Drei Varianten, die bereits vor Jahren Thema heißer Diskussionen waren. Neu entfacht wurden diese durch die Ankündigung, dass die Trauner Kreuzung bis 2013 Nahverkehrsdrehscheibe werden soll (Land&Leute berichtete).

„Man wird sich das noch anschauen müssen. Es war aber lange nicht einmal sicher, ob die Straßenbahn überhaupt bis zur Trauner Kreuzung kommt“, sagt Verkehrsstadtrat Herbert Maringer (SP). Zeitdruck gebe es keinen, aber: „An uns wird es sicher nicht scheitern.“

Unsicherheiten gab es lange Zeit auch für eine Familie, deren Grundstück für die Nahverkehrsdrehscheibe Trauner Kreuzung benötigt wird. Jetzt soll das Warten ein Ende haben. „Die Stadt Traun wird das Geld für die Ablöse vorstrecken“, sagt Bürgermeister Harald Seidl (SP). Ein Gutachten läge bereits vor, noch im Oktober könnte es zu einem Beschluss im Gemeinderat kommen. 

Wir wollen Private nicht im Unsicheren lassen und das Grundstück an der Trauner Kreuzung kaufen.

Harald Seidl

Bürgermeister Traun (SP)

 

Verfasst von: hemaat | 24. September 2008

Im September konnte man in den OÖN lesen:

 
LINZ/TRAUN. Bis 2013 soll die Trauner Kreuzung zur Nahverkehrsdrehscheibe ausgebaut werden. Straßenbahn, verschiedene Buslinien und der Linzer Obus sollen dort mit Park-and-Ride-Plätzen verknüpft werden.
Von Erhard Gstöttner
Damit die Trauner Kreuzung tatsächlich zur Verkehrsdrehscheibe werden kann, muss zunächst die Straßenbahn von Linz in den Südwesten verlängert werden. Ab Frühling 2009 wird die Straßenbahn vom Linzer Hauptbahnhof aufs Harter Plateau bis zum Weingartshof (Nähe UNO-Shopping) gebaut.
2011 aufs Harter Plateau

Mit Schulbeginn 2011 soll diese neue Straßenbahnlinie 3 in Betrieb gehen. Geht es nach dem Willen der Linz-Linien, die die neue Strecke bauen und betreiben werden, dann sollte ab 2011 die Straßenbahn gleich bis zur Trauner Kreuzung weitergebaut werden.

„Da sollte es kein Problem geben. Denn die Umfahrung Doppl II ist dann fertig, so dass auf der alten B139 Platz für die Straßenbahn ist“, sagt Linz-Linien-Chef Walter Rathberger. Innerhalb von zwei Jahren könnte dann die Tramway-Verlängerung bis zur Trauner Kreuzung fertig sein.

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Verfasst von: hemaat | 13. August 2008

Im August 2008 schrieb die OÖN dazu:

 
LINZ. Bis Herbst 2011 soll die erste Straßenbahn bis zum Harter Plateau fahren. Alle erforderlichen Genehmigungen liegen vor.
Endlich gibt es grünes Licht für den Bau der Linie 3 bis Leonding. Am 31. Juli wurde der noch fehlende eisenbahnrechtliche Baubescheid für die Trasse erteilt. Auch die notwendigen Grundstücke wurden eingelöst und die Nutzungsrechte geklärt. 
Die „Express-Straßenbahn“ wird vom Hauptbahnhof wegfahren und an sieben Stationen halten. Die vorläufige Endstation für Fahrgäste ist die Edtstraße. Nach Fertigstellung des ersten Streckenabschnitts soll die Tramway bis zum Jahr 2012/2013 Richtung Trauner Kreuzung ausgebaut werden. Anschließend soll die Trasse auch über die Stadt Traun und Ansfelden bis nach Nettingsdorf verlängert werden. 

Die Straßenbahn soll vor allem von Pendlern genutzt werden. Rund ein Drittel der 150.000 Menschen, die täglich nach Linz pendeln, kommen aus dem Südwesten von Linz. „Wir erwarten, dass rund 15.000 Fahrgäste täglich mit der Straßenbahn fahren werden“, sagt Linz AG-Vorstandsdirektor Walter Rathberger. Vor allem zu Stoßzeiten wird die teils unterirdisch geführte Straßenbahn schneller sein als der Individualverkehr.

Im Herbst 2011 soll die Jungfernfahrt auf der verlängerten Strecke der Linie 3 stattfinden. Die Gesamtkosten für diese erste Strecke betragen 150 Millionen Euro. Für die Planung und Errichtung übernimmt das Land Oberösterreich 80 Prozent der Kosten, die Stadt Leonding den Rest. Die Fahrgäste müssen für eine Fahrt mit der neuen Bahn so viel zahlen, wie in der Kernzone Linz, sagen die Verantwortlichen.

Verfasst von: hemaat | 2. Januar 2008

Jänner 2008 in den OÖN

Gemeinden investieren 2008 kräftig in Verkehr und Betreubares Wohnen

GROSSRAUM LINZ. Doppl II, B139 Neu, Umfahrung Neubau und Straßenbahn bis Harter Plateau: Im Jahr 2008 heißt es wieder die Ärmel hochkrempeln. Rege Bautätigkeit zieht sich durch die Gemeinden rund um die Landeshauptstadt.

2008 wird das Jahr der großen Investitionen in den Verkehr. Gleich zwei zukunftsträchtige Projekte sollen in Leonding nach Jahren der Diskussion umgesetzt werden. Es fällt der Startschuss für die Verlängerung der Straßenbahn bis zum Harter Plateau. Auch die Diskussion um die Umfahrung Doppl II soll endlich zu einem Abschluss kommen, der Spatenstich ist geplant.

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Verfasst von: hemaat | 18. Dezember 2007

Dezember 2007 in den OÖN

Tram fährt 2011 nach Leonding

LEONDING. Die letzten Grundstücke für den Bau der Straßenbahnlinie 3 nach Leonding sind eingelöst. Bereits im Herbst 2008 werden die ersten Schienen gelegt. 2011 soll die Strecke zwischen Hauptbahnhof und Harter Plateau fertig sein.

Sieben Mal macht die Linie 3 bald im Leondinger Gemeindegebiet halt. Im Zehn-Minuten-Takt soll die verlängerte Tramlinie ab 2011 vom Hauptbahnhof bis zum Harter Plateau fahren. 1,3 Kilometer der Strecke zwischen Bahnhof und Westbrücke verlaufen unterirdisch.

An der vorläufigen Endstation, nahe dem Uno Shopping-Center, wird eine Remise für 14 Tramgarnituren entstehen. 70.000 Euro kostete die Ablöse der dafür benötigten Grundstücke. „So können die Bahnen in der Früh gestaffelt aus Linz und Leonding starten“, sagt Leondings Bürgermeister Herbert Sperl (SP). Insgesamt wurden fünf Einfamilienhäuser und 35 Wohnungen in Untergaumberg abgelöst. 

Verlängerung nach Traun

Die geplante Verlängerung der Linie 3 bis zur Trauner Kreuzung wird derzeit vom Land geprüft. In Zusammenarbeit mit der Wilia Traun soll dort eine Nahverkehrsdrehscheibe wie in Hitzing entstehen.

Verfasst von: hemaat | 18. Dezember 2007

Die OÖN im Dezember 2007

2011 fährt 3er-Bim bis Leonding

LEONDING. Die letzten Grundstücke für den Bau der Straßenbahnlinie 3 nach Leonding sind eingelöst. Bereits im Herbst 2008 werden die ersten Schienen gelegt. 2011 soll die Strecke zwischen Hauptbahnhof und Harter Plateau fertig sein.

VON ANNA WIMMER

Sieben Mal macht die Linie 3 bald im Leondinger Gemeindegebiet Halt (Grafik). Im Zehn-Minuten-Takt soll die verlängerte Tramlinie ab 2011 vom Hauptbahnhof bis zum Harter Plateau fahren. 1,3 Kilometer der Strecke zwischen Bahnhof und Westbrücke verlaufen unterirdisch. An der vorläufigen Endstation, nahe dem Uno Shopping-Center, wird eine Remise für 14 Tramgarnituren entstehen. 70.000 Euro kostete die Ablöse der dafür benötigten Grundstücke. „So können die Bahnen in der Früh gestaffelt aus Linz und Leonding starten“, sagt Leondings Bürgermeister Herbert Sperl (SP). Insgesamt wurden fünf Einfamilienhäuser und 35 Wohnungen in Untergaumberg abgelöst.

Verlängerung nach Traun

Die geplante Verlängerung der Linie 3 bis zur Trauner Kreuzung wird derzeit vom Land geprüft. In Zusammenarbeit mit der Wilia Traun soll dort eine Nahverkehrsdrehscheibe wie in Hitzing entstehen.

Kosten Linie 3

150 Millionen Euro kostet der 5,5 Kilometer lange Ausbau der Linie 3 samt Ablösezahlungen für Gründe und zusätzliche Straßenbahnen. Die Stadt Leonding steuert 25 Millionen zum Projekt bei.

Verfasst von: hemaat | 15. Februar 2007

Bericht des Ausschusses für Verkehrsangelegenheiten

betreffend Zusatzvereinbarung über die Finanzierung der Fremdkapitalkosten (Zinsen) anlässlich der Errichtung und des Betriebs der verlängerten Straßenbahnlinie „3″ auf das Harter Plateau (Bauabschnitt bis Weingartshof)

[Landtagsdirektion: L-14063/5-XXVI,
miterl. Beilage 1085/2007]

Bezug nehmend auf den Beschluss des Oö. Landtags vom 9.11.2006 über die Errichtung und den Betrieb der verlängerten Straßenbahnlinie „3″ auf das Harter Plateau (Bauabschnitt bis Weingartshof) wird nunmehr beiliegend eine Zusatzvereinbarung über die Finanzierung der Fremdkapitalkosten (Zinsen) zum Sideletter zur Vereinbarung betreffend die Bezuschussung der Errichtung von Infrastrukturprojekten im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs – abzuschließen zwischen dem Land Oö. und der Stadt Linz – vorgelegt.

Unter Bedachtnahme auf die Mehrjährigkeit der vom Land Oberösterreich einzugehenden Verpflichtung bedarf die Zusatzvereinbarung über die Finanzierung der Fremdkapitalkosten (Zinsen) anlässlich der Errichtung und des Betriebs der verlängerten Straßenbahnlinie „3″ auf das Harter Plateau (Bauabschnitt bis Weingartshof) gem. § 26 Abs. 8 der Haushaltsordnung des Landes Oberösterreich der Genehmigung durch den Oö. Landtag.

Der Ausschuss für Verkehrsangelegenheiten beantragt, der Hohe Landtag möge den Abschluss der Zusatzvereinbarung mit der Stadt Linz betreffend Finanzierung der Fremdkapitalkosten (Zinsen) anlässlich der Errichtung und des Betriebs der Straßenbahnlinie „3″ auf das Harter Plateau (Bauabschnitt bis Weingartshof) im dargelegten Umfang genehmigen.

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